Wie Pythia entsteht
Von der Vision zum System für Vertrieb und Einkauf – Monat für Monat erzählt.
Teil I · Fundament
Eine CSV, vier Auswertungen
Der erste Prototyp las 16 von 76 Spalten – und zeigte, wie viel in den anderen 60 steckt.
Plattform statt Auswertung
Warum Pythia Daten erst sammelt, dann ordnet und erst danach rechnet.
Die 88 %
Fast neun von zehn Verkäufen fielen unbemerkt heraus. Warum Datenqualität eine eigene Aufgabe ist.
Alle Jahre im Blick
Ein Vergleich braucht Geschichte: Pythia hält jetzt jedes Jahr, zurück bis 2015.
Ordnung im Sortiment
Cluster, Warengruppen und Familien: vom Gesamtbild bis zum einzelnen Artikel.
Die Sales-Candle
Warum wir Absatz zeigen wie einen Aktienkurs – und was eine Kerze über einen Tag verrät.
Daten, die von selbst kommen
Der automatische Eingang holt Belegdaten ab, prüft sie und meldet, was nicht passt.
Teil II · Explore und Explain
Die Timeline ist da
Vom Jahr bis zum Tag, im Vergleich mit dem Vorjahr: die zentrale Ansicht von Pythia.
Filtern, wie man denkt
Mehrfachauswahl, Suche und Drilldown – Fragen stellen, ohne eine Abfrage zu schreiben.
Was normal ist
Das Saisonprofil zeigt, was ein Tag erwarten lässt – und die Zeitachse reicht jetzt in die Zukunft.
Kaufwetter
Was Regen mit dem Umsatz macht: ein Index aus Wetter und Saison.
Konsumklima, ifo, Inflation
Die großen Kennzahlen einblenden – und messen, ob sie wirklich etwas erklären.
Ereignisse als Objekte
Aktionen, Preise, Vor- und Nachlauf: ein Ereignis ist mehr als ein Punkt im Kalender.
Was hat der Newsletter gebracht?
Wirkung je Versand und Aktionscodes, vorsichtig zugerechnet.
Jede Zahl erklärt sich
Der Erklärmodus zeigt zu jeder Zahl die Regel, nach der sie entsteht.
Retouren und Gutschriften
Die Kehrseite des Umsatzes: Quoten, Auffälligkeiten je Artikel, Gutschriften in der Timeline.
Wenn die Details stimmen müssen
Sets, Logistiker, Erwartungswerte: kleine Regeln, große Wirkung auf jede Zahl.
Bereit für den Betrieb
Rollen, Zwei-Faktor-Login, Adminbereich – und ein Datenaufbau, der dreimal so schnell ist.